Kurzchronik

2017

Januar 2017

  • Ministerin des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie besucht die Stiftung

Februar 2017

  • ICG GZBB GmbH bescheinigte der Stiftung die erfolgreiche Anwendung des QM-System

März 2017

  • erster Kinder- und Babybasar durch den Verein zur Förderung der Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald

Mai 2017

  • Im Rahmen des Programmes „LEONADRO  da Vinci“ verweilten 6 Schüler und 2 Betreuer der Partnereinrichtung in Litauen in der Stiftung.

Juni 2017

  • 6 Schüler und 2 Betreuer der Kollegschule Kursk besuchen die Stiftung im Rahmen eines Projektes
  • 10. Oberroder Kunstwerkstatt erfreut sich auch in diesem Jahr zahlreicher Teilnehmer. 21 Künstler aus 7 Thüringer Werkstäten stellten ihr Können unter Beweis.

August 2017

  • Der Bereich berufliche Rehabilitation begeht im Rahmen einer Festwoche mit vielen Aktivitäten zwei Jubiläen:
    25 Jahre Außerbetriebliche Ausbildung
    15 Jahre Berufsorientierung und Training
  • Beginn der Sanierungsarbeiten in der Aula der Stiftung

September 2017

  • zweiter Baby- und Kinderbasar durch den Verein zur Förderung der Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald
  • Auszeichnung für erfolgreiche Ausbildung seit 25 Jahren, das Thüringer Landesverwaltungsamt übergibt die Auszeichnung „erfolgreicher Ausbildungsbetrieb“ an die Ausbilder im Bereich Gartenbau

 

2016

Februar 2016

  • Erfolgreiche Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV.
  • Bewohner vom Haus an der Nahe beziehen eine neue Trainingswohnung.

April 2016

  • Der Landkreis Hildburghausen kündigt die Vereinbarung zur Leistungserbringung von Ambulant flexiblen Hilfen zum Jahresende.

Mai 2016

  • Geplante Inbetriebnahme der zwei Blockheizkraftwerke im Hauptgebäude der Stiftung.
  • Das Haus Bienenkorb feiert sein 2jähriges Bestehen mit seinen Bewohnern und zahlreichen Gästen.

Juni 2016

  • 9. Oberroder Kunstwerkstatt für 54 TeilnehmerInnen aus 18 Thüringer Werkstätten für behinderte Menschen
  • Übergabe der Zertifikate an die Teilnehmer des PraWo plus Projektes der Lindenschule und der Beruflichen Rehabilitation.

August 2016

  • Feierliche Amtsübergabe an den neuen Stiftungsvorstand Kai Michaelis.

September 2016

  • Die Lindenschule feiert ihr 20jähriges Bestehen.

November 2016

  • Mit dem Unternehmenspreis „Akzeptanz 2016“ wurden die Schleusinger Reha-Werkstätten  ausgezeichnet.
    Die Lebenshilfe Thüringen zeichnet Unternehmen aus, die in Eigenregie, in Kooperation mit  anderen Organisationen Menschen mit Behinderungen die Teilhabe an Arbeit ermöglichen.
  • Adventsmarkt in den Schleusinger Reha-Werkstätten in Oberrod mit zahlreichen Besuchern

Dezember 2016

  • Benefizkonzert der „Harmonikas“ aus Sachsenbrunn zugunsten vom „Haus Bienenkorb“

 

2015

23.-25.02.2015

  • Erfolgreiches Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV.

März 2015

  • 15 Jahre „Haus Kleeblatt“.

April 2015

  • Fortführung der Generalsanierungsmaßnahmen am Hauptgebäude der Stiftung mit Erneuerung der zentralen Stromversorgung für alle Gebäudeteile durch Einbau von 2 Blockheizkraftwerken zur Eigenstromerzeugung. Mit Zuwendung des Freistaates Thüringen wurden die Küchengeräte und Großküchentechnik für die Zentralküche der Stiftung saniert.

Juni 2015

  • Das 20-jährige Bestehen der Stiftung wird mit einer Festwoche, abschließendem Festakt und einem Tag der offenen Tür begangen.
  • 8. Oberroder Kunstwerkstatt mit 60 Künstlern aus 20 Thüringer Werkstätten.

Juli 2015

  • Die Stiftung eröffnet als Integrationsprojekt in Sachsenbrunn ein tegut-Lädchen.

August 2015

  • Erstmalige Teilnahme mit 17 Mitarbeitern am Firmenlauf in Oberhof.

September 2015 

  • Fest im „Haus am Eichenhof“ für Menschen mit geistiger Behinderung und Prader-Willi-Syndrom zum 5-jährigen Bestehen.
  • „Thüringens schönste Aussichten“ – eine Aktion der Tageszeitung Freies Wort. Unter diesem Motto werden 50 Sitzbänke an Vereine, Gemeinden oder Verbände verlost. Diese Sitzbänke werden in der Holzwerkstatt der Schleusinger Reha-Werkstätten gebaut.

Oktober 2015

  • Die Lindenschule Rappelsdorf erhält dank ihres berufsorientierenden Konzeptes den Mellisantum-Schulpreis. Ausgeschrieben wurde dieser Preis vom Institut für Talenteentwicklung, Braunschweig.

November 2015

  • Durch eine Spende aus dem Allianz Kinderhilfsfonds konnte eine Doppelschaukel an das „Haus Bienenkorb“ übergeben werden.
  • Die ersten minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge beziehen das „Haus Lichtblick“ in Schleusingen (ehemaliges Alumnat des Gymnasiums). Dieses Heim wird in Bietergemeinschaft zwischen der Stiftung, dem Hildburghäuser Bildungszentrum e.V. und der Diakonie Henneberger Land betrieben.
  • Margit Hofmann, Pädagogin an der Lindenschule, wurde von der Bildungsministerin Birgit Klaubert mit dem Salzmann-Preis geehrt.

 

 

2014

24.02. – 26.02.2014

  • Erfolgreiches Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV.

März 2014

  • Eröffnung der Tagesstruktur für alt gewordene Menschen mit Behinderungen im „Haus Sonnenblume“ mit 6 Plätzen.
  • Feierliche Eröffnung Ersatzneubau „Haus Bienenkorb“ mit 24 Plätzen für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung und/oder Schwerstmehrfachbehinderung.

Mai 2014

  • Der Wohnbereich für Menschen mit geistiger Behinderung im „Haus am Eichenhof“ eröffnet seine erste Trainingswohnung.

Juni 2014

  •  Die 7. Kunstwerksatt mit 40 Teilnehmern aus Thüringer Werkstätten findet in Oberrod statt.

September 2014

  • Sanierung der Parkplätze und Hauptzufahrt in der Hildburghäuser Straße 36 mit Zuwendung des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit.

November 2014

  • Feierliches Jubiläum FZD: 10 Jahre erfolgreiche Arbeit im Förderzentrum Domino Suhl für Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen.
2013

26.02. – 01.03.2013

  • Erfolgreiche Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV und Erstzertifizierung Integrationsfachfachdienst. Es erfolgt der Startschuss für die Generalsanierungsplanung der bewohnten Gebäudeteile D/E/F und zentralen Betriebstechnik am Hauptsitz der Stiftung. Weiterhin wird eine flächendeckende Brandmeldeanlage in den Gebäudeteilen D und E errichtet und in Betrieb genommen. Mit Hilfe der Förderung durch den Freistaat Thüringen erhält die WfbM einen neuen LKW.

23.03.2013

  • Osterbasar in den Schleusinger Reha-Werkstätten in Oberrod.

08.04. – 26.04.2013

  • Durchführung LEONARDO DA VINCI-Projekt „Holzbearbeitung für Auszubildende mit besonderen Bedürfnissen“ vom RTVMC Litauen mit dem Bereich Ausbildung.

15.05.2013

  • Richtfest Ersatzneubau „Haus Bienenkorb“ gefeiert.

21.06.2013

  • 6. Oberroder Kunstwerkstatt mit 60 Künstlern aus 19 Thüringer Werkstätten.

31.08.2013

  • Schließung des Teilbereiches Berufliches Trainingszentrum aufgrund der geringen Kapazitätsauslastung und Auszug aus den angemieteten Räumen in der Industriestraße aufgrund rückläufiger Teilnehmerzahlen im Bereich Berufliche Rehabilitation. Zusammenlegung der Internate BOT und ABB, Auszug aus dem Internat Henfstädt, Einzug ins Hauptgebäude der Stiftung sowie Inbetriebnahme Offenes Wohnen in der Ilmenauer Straße 13.

 

2012

14.02. – 17.02.2012

  • Erfolgreich bestandenes Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008.

März 2012

  • Die Stiftung erweitert ihre Dienstleistungen um den Bereich Ambulante flexible Hilfen mit folgenden Angeboten: Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft, Familienentlastende Dienste, Rückführungsmanagement und Schulbegleitung nach SGB VIII.
  • Aufnahme einer neuen Montagereihe in der WfbM aufgrund der Zusammenarbeit mit der Firma „König und Partner“. Dadurch entstehen 5 neue Arbeitsplätze.
  • Die Schleusinger Reha-Werkstätten arbeiten mit 6 Partnerwerkstätten im Werkstättenverbund eng zusammen.

30.06.2012

  • Tag der offenen Tür am Hauptsitz in Schleusingen

August 2012

  • Die Lindenschule erhält einen neuen Spielplatz, gesponsert über den Allianz Kinderhilfsfonds e.V., dem Lions-Club Schleusingen und dem Förderverein der Stiftung.

01.09.2012

  • Der Stiftungsrat beschließt die Zusammenführung der Bereiche ABB/BOT/BTZ zum Bereich „Berufliche Rehabilitation“ mit der Zielstellung positive Synergieeffekte zu erreichen.

November 2012

  • Die Grundsteinlegung für den Ersatzneubau Wohnheim „Haus Bienenkorb“ für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung und/oder Schwerstmehrfachbehinderung wird vollzogen

 

2011

Januar 2011

  • Für die Berufe Beikoch und Koch erfolgt die Verlängerung der Ausbildungszeiten von  2 auf 3 Jahre durch den Bildungsausschuss der IHK.

22.02. – 24.02.2011

  • Erstzertifizierung der Wohnheime und erfolgreiches Überwachungsaudit nach DIN EN ISO 9001:2008.

09.04.2011

  • Die Schleusinger Reha-Werkstätten führen einen Ostermarkt in Oberrod durch.

Mai/April 2011

  • Das 10. Workcamp zur Sanierung der Kinderheime der Region Kursk vom 25.05. – 24.06.2011 durchgeführt mit 8 Azubis und 1 Ausbilder.
  • 47 Künstler aus 16 Thüringer Werkstätten beteiligen sich an der 4. Kunstwerkstatt in der WfbM Oberrod.

August 2011

  • Der Jugendhilfeausschuss stimmt dem Antrag der Stiftung auf Erweiterung der Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe zu.

November 2011

  • Es erfolgt die Inbetriebnahme der Wäscherei der Stiftung nach umfangreicher Sanierung und Erneuerung der Ausstattung.

Dezember 2011

  • Die Stiftung erhält die Genehmigung für den Bildungsgang zur Lernförderung an der Lindenschule in Rappelsdorf.

 

2010
Erfolgreiche Re-Zertifizierung der schon zertifizierten Bereiche nach DIN EN ISO 9001:2008 unter Hinzunahme der Lindenschule in Rappelsdorf, dem Internat der Außerbetrieblichen Ausbildung sowie dem Förderzentrum DOMINO in Suhl. Der Stiftungsrat begeht seine 50. Stiftungsratssitzung. Die Lindenschule im OT Rappelsdorf erfüllt die geforderten Kriterien und erhält die Bezeichnung Staatlich anerkannte Ersatzschule vom Thüringer Kultusministerium. Fertigstellung Fluchttreppenhaus Gebäudeteile C und D. IHK erteilt Ausbildungsgenehmigung für neuen Beruf – Lagerfachhelfer – zum neuen Ausbildungsjahr in der Außerbetrieblichen Ausbildung. Die 3. Oberroder Kunstwerkstatt, gefördert von der LAG Thüringen, lockt 39 Künstler aus 13 Einrichtungen der Behindertenhilfe in die Schleusinger Reha-Werkstätten.

 

2009
Start des Ambulant Betreuten Wohnens mit zwei Klienten. Abschluss der Sanierungsarbeiten an Dach und Fassade am Gebäudeteil O und A. Erfolgreiche 2. Kunstwerkstatt der Schleusinger Reha-Werkstätten mit 27 Künstlern. Dach und Fassade am Gebäude der Aula erstrahlen in neuem Glanz. Grundsteinlegung „Haus am Eichenhof“ für 24 Menschen mit geistiger Behinderung sowie 12 Menschen mit Prader-Willi-Syndrom – Richtfest acht Wochen später. Beginn der Sanierungsarbeiten an den Gebäudeteilen C und D. Das Angebot der Ambulanten Dienste erweitert sich um einen Integrationshelfer.

 

2008
Die Schleusinger Reha-Werkstätten führen zum ersten Mal eine Kunstwerkstatt mit 22 Künstlern mit Behinderung aus verschiedenen Einrichtungen durch. Erfolgreiche Zertifizierung der Bereiche BOT, ABB und BTZ nach DIN EN ISO 9001:2000. Aufgrund steigender Teilnehmerzahlen Anmietung einer Halle für die Bereiche BOT, ABB, BTZ.
Gemeinsame Leitung der Bereiche BOT und BTZ. Abschluss einer Leistungsvereinbarung zum Ambulant Betreuten Wohnen. Beginn der Dach- und Fassadenarbeiten an den Gebäudeteilen O, A und E. Fertigstellung der Fassade der Schleusinger Reha-Werkstätten in Oberrod. Die Außenstelle BTZ Erfurt wird zum Jahresende aufgrund von Unwirtschaftlichkeit geschlossen.

 

2007
Zustimmung des Bauausschusses zum Neubau eines Wohnheimes für Kinder und Jugendliche in Rappelsdorf. Zertifizierung der Werkstatt für behinderte Menschen sowie Bereiche Verwaltung/Technik der Stiftung nach DIN EN ISO 9001:2000. Der Abschluss der Umbauarbeiten in der WfbM Oberrod wird mit einem Tag der offenen Tür gefeiert.

 

2006
Im Gartenbereich der Stiftung wird der Gewächshausneubau übergeben. Der Umbau der Werkstatt für behinderte Menschen in Oberrod steht fast vor dem Abschluss. Abschluss der Sanierungsarbeiten in der Lindenschule Rappelsdorf. Feierliche Übergabe des Therapie- und Freizeitbereiches im Nebengebäude des Wohnheimes „Haus Kleeblatt“ in Rappelsdorf.

 

2005
Beginn des ersten Bauabschnittes zur Sanierung und Umbau der Werkstatt für behinderte Menschen in Oberrod. Beginn der Sanierungsarbeiten am Schulgebäude der Lindenschule in Rappelsdorf. Mit einer Festwoche feiert das Reha-Zentrum sein 15-jähriges Bestehen sowie das 10-jährige Jubiläum der Stiftung.

 

2004
Im Bereich Ausbildung werden zwei neue Ausbildungsberufe – Koch und Fachlagerist – angeboten. Das Förderzentrum Domino Suhl für Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen wird feierlich eröffnet. Die Stiftung gehört zu den drei Siegern des Landeswettbewerbes „Behindertenfreundlicher Betrieb“.

 

2003
Die Stiftung erwirbt das Gelände der ehemaligen Firma Bachmann Polstergestellbau. Durch einen Umbau soll eine Werkstatt für behinderte Menschen mit 90 Plätzen entstehen. Der Förderbereich der WfbM bezieht die angemieteten neuen Räumlichkeiten am Platz der Deutschen Einheit in Suhl.

 

2002
12 Erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung beziehen die Außenwohngruppe Ilmenauer Str.13 in Schleusingen. Das Gebäude wurde durch Investoren saniert und von der Stiftung angemietet. Der erste Teilnehmer beginnt im BTZ Erfurt, Außenstelle des BTZ Schleusingen, eine berufliche Trainingsmaßnahme. Der F1 – Förderlehrgang für psychisch behinderte Jugendliche wird konzeptionell umstrukturiert und in BOT –„Berufliche Orientierung und Training“ für psychisch behinderte Jugendliche und junge Erwachsene – umbenannt.

 

2001
Anmietung der ehemaligen Pension „Werratal“ in Henfstädt als Internat für die Außerbetriebliche Berufsausbildung. Im September beginnt die Außerbetriebliche Berufsausbildung für psychisch behinderte Jugendliche in den Bereichen Holz, Metall, Büro und Verwaltung (Werker mit Option zur Vollausbildung). Einweihung Wohnheim „Haus an der Nahe“ nach Rekonstruktions- und Umbauarbeiten – jeder Bewohner kann ein modernes Einzelzimmer beziehen.

 

2000
Die Stiftung gibt sich ein Leitbild, das mit den Mitarbeitern gemeinsam erarbeitet wurde. Das „Haus Kleeblatt“ für 12 Menschen mit Prader-Willi-Syndrom wird m Ortsteil Rappelsdorf eingeweiht. 122 Menschen mit Behinderung sind in der Werkstatt für behinderte Menschen beschäftigt. Der „Tag der offenen Tür“ wird unter dem Motto:“10 Jahre Reha-Zentrum, 5 Jahre Stiftung“ feierlich begangen.
1999
Das neu erbaute „Haus Sonnenblume“ bietet 36 Erwachsenen mit geistiger Behinderung ein modernes Zuhause. Die Hauswirtschaftsgruppe der WfbM nimmt den Betrieb in der ehemaligen Wäscherei Holder auf, die zunächst von der Stiftung gepachtet wurde. Befürwortung des Stiftungsrates eine Außenstelle des BTZ Schleusingen in Erfurt aufzubauen. Die Private Förderschule für Geistigbehinderte in Rappelsdorf erhält den Namen „Lindenschule“.

 

1998
Errichtung einer neuen Werkhalle auf dem Gelände der Stiftung für die Bereiche Außerbetriebliche Berufsausbildung (ABB) Berufsorientierung und Training (BOT) sowie das Berufliche Trainingszentrum (BTZ) und Ausstattung mit 4 CNC-Maschinen. Schleusinger Reha-Werkstätten erhalten durch die Bundesagentur für Arbeit die unbefristete Anerkennung als Werkstatt für behinderte Menschen. „Haus Bienenkorb“ für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung erhält seine Betriebserlaubnis. Ausbau von Bodenräumen durch Jugendliche und Ausbilder zum Fitnessraum. Eine Außenstelle der Schleusinger Reha-Werkstätten wird im Ortsteil Ratscher mit 17 Plätzen eröffnet.

 

1997
Der erste Teilnehmer beginnt im Beruflichen Trainingszentrum Schleusingen. Der Förderlehrgang für psychisch behinderte Jugendliche wird von 30 auf 40 Plätze erweitert. Die Außenarbeitsgruppe der Werkstatt für Behinderte nimmt ihre Tätigkeit im Betrieb der Fuchs Gewürze GmbH Schönbrunn auf. Die Stiftung erhält einen Fördermittelbescheid für den Neubau eines Wohnheimes für Menschen mit geistiger Behinderung.

 

1996
Die Förderschule für Geistigbehinderte bekommt ihr neues Domizil im ehemaligen Kindergarten in Rappelsdorf. 187 Menschen mit Behinderung werden von 92 Mitarbeitern betreut und gefördert. Es gibt Planungen für einen Wohnheimneubau sowie ein neues Werkstattgebäude mit Förderbereich.

 

1995
Die Stiftung will schrittweise gemeindenahe und kleine Wohneinheiten an unterschiedlichen Standorten schaffen. In die ersten modernen Außenwohnungen ziehen 5 Bewohner mit psychischen Behinderungen ein. Eine Außenarbeitsgruppe der Werkstatt für Behinderte nimmt ihre Tätigkeit im Glaswerk Schleusingen auf. Mit der Fuchs Gewürze GmbH wird eine Vereinbarung zum Einsatz eines Verpackungsautomaten in der Werkstatt für Behinderte getroffen.

 

1994
Der erste Lehrgang für psychisch behinderte Jugendliche startet als Vorbereitung auf eine berufliche Ausbildung. Gründung der Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald, als eine Stiftung des bürgerlichen Rechts. Zum Zeitpunkt der Gründung werden 156 Rehabilitanden von 71 Mitarbeitern betreut. Die Werkstatt für behinderte Menschen produziert gemeinsam mit der Spielzeugfabrik PLAHO Steinach Puppenbetten und Bauernhöfe für den europäischen Markt.

 

1993
137 Menschen mit Behinderungen werden in der Stiftung ausgebildet, betreut und gefördert. Engagierte Eltern, und Mitarbeiter der Schule für Geistigbehinderte gründen den „Verein zur Förderung der Schule für Geistigbehinderte“. Die Werkstatt für behinderte Menschen erhält die befristete Anerkennung von der Bundesanstalt für Arbeit.

 

1992
Der „Verein zur Gründung der Stiftung Rehabilitation Südthüringen im DRK e.V.“ wird Betreiber der Einrichtung.
Beginn der Außerbetrieblichen Ausbildung zum Gärtner, Fachrichtung Zierpflanzenbau. Erteilung der Betriebserlaubnis zum Wohnheim für behinderte Volljährige mit 50 Plätzen und Auflagen nach Heimmindestbauverordnung.

 

1991
Der Freistaat Thüringen übernimmt bis zur Einsetzung eines freien Trägers die Rechtsträgerschaft über das Rehazentrum. Die Förderschule für geistig behinderte Kinder- und Jugendliche erhält eine vorläufige Genehmigung:

 

1990
Die Stadt Schleusingen als Rechtsträger der Liegenschaft Themarer Straße 1 erteilt dem Bezirksrehabilitationszentrum die Vollmacht, ein Rehabilitationszentrum einzurichten. 38 schwer- und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche und 7 Erwachsene mit Behinderung ziehen in einen Teil des Gebäudes ein. Der erste Förderlehrgang wird eröffnet.